Dorntherapie

Mit der Dornmethode werden mit sanftem Daumen-Druck und in Bewegung Wirbel- und Gelenk-Fehlstellungen behandelt. Sehnen und Bänder werden dabei nicht überdehnt, sie passen sich vielmehr innerhalb kurzer Zeit der neuen Situation an, was der Patient während der Behandlung spürt. Die Dornmethode ist eine Naturheilmethode, welche den Menschen als ein Ganzes betrachtet. Wirbelfehlstellung sind verantwortlich für eine Vielzahl von Blockaden und Beschwerden. Aus den Wirbellöchern treten Nervenpaare (Spinalnerven) aus, die einzelne Organe versorgen. Sind Wirbel verschoben, können Organe unzulänglich sein oder gar nicht mehr versorgt werden, sodass organische Beschwerden auftreten können.

Die Dornmethode ist nicht mit der Chiropraktik zu vergleichen: Dort werden herausgerutschte Wirbel durch die überraschende, blitzschnelle Dehnung der Sehnen und Bänder, welche den Muskel halten, vorgenommen, damit der Wirbel wieder in die ursprüngliche Position rutschen kann. Bei der Dornmethode bewirkt die Bewegung, die der Patienten während des Daumendruckes ausführt, dass der Muskel nachgeben kann.

Philosophie/Entstehungsgeschichte

Geplagt von Hexenschuss, suchte Dieter Dorn, ein Sägewerksbesitzer und Landwirt aus dem Allgäu, selbst Hilfe bei einem alten Mann im Nachbardorf, der ihn auf eine spezielle Art und Weise,  schmerzlos und rasch – nur mit einem Daumendruck – von seinem Leiden befreien konnte. Der alte Mann starb bald. Und Dorn, anfänglich medizinischer Laie, begann selber, Menschen mit dieser Methode zu behandeln. Im Laufe der Zeit erarbeitete er sich neue umfassende Erkenntnisse und verfeinerte die Methode, sodass die sogenannte „Dornmethode“ entstand. Fachleute in aller Welt sind von dieser Therapie und den Heilerfolgen beeindruckt und überzeugt.

Technik der Dorn-Therapie

Der Patient liegt, sitzt oder steht. Von unten nach oben werden Beckenschiefstand und Wirbelfehlstellungen korrigiert sowie Gelenke eingerichtet. Während der Patient Schwingungs- und Bewegungsübungen ausführt, korrigiert der Therapeut mit ein paar geübten Handgriffen entsprechende Fehlstellungen.

Wie kann die Dornmethode eingesetzt werden

Indikationen sind u.a.:

  • Skoliose
  • Morbus Scheuermann

Mit der Dornmethode werden mit sanftem Daumen-Druck und in Bewegung (durch den Patienten) Wirbel- und Gelenk-Fehlstellungen behandelt. Sehnen und Bänder werden dabei nicht überdehnt, sie passen sich vielmehr innerhalb kurzer Zeit der neuen Situation an, was der Patient während der Behandlung spürt. Die Dorn-Methode ist eine Naturheilmethode, welche den Menschen als ein Ganzes betrachtet. Wirbelfehlstellungen sind verantwortlich für eine Vielzahl von Blockaden und Beschwerden. Aus den Wirbellöchern treten Nervenpaare (Spinalnerven) aus, die einzelne Organe versorgen. Sind Wirbel verschoben, können entsprechende Organe unzulänglich sein oder gar nicht mehr versorgt werden, sodass organische Beschwerden auftreten können.

Die Dornmethode ist nicht mit der Chiropraktik zu vergleichen: Dort werden herausgerutschte Wirbel durch die überraschende, blitzschnelle Dehnung der Sehnen und Bänder, welche den Muskel halten, vorgenommen, damit der Wirbel wieder in die ursprüngliche Position rutschen kann. Bei der Dornmethode bewirkt die Bewegung, die der Patienten während des Daumendruckes ausführt, dass der Muskel nachgeben kann.

Nebenwirkungen/Vorsichtsmassnahmen

Voraussetzung für eine Behandlung nach der Methode Dorn ist, dass der Patient beweglich ist und selbst stehen kann. Die Behandlung verursacht keinen oder nur geringen Schmerz. Nach der Behandlung kann es allerdings drei Tage bis eine Woche lang zu muskelkaterähnlichen Schmerzen kommen. Danach ist ein Grossteil aller Patienten völlig beschwerdefrei. Grössere Anstrengungen und Stretching-Übungen sollten nach der Therapie ein paar Tage lang vermieden werden, bis sich das Gewebe, die Sehnen und die Bänder neu gestrafft haben. Wichtig ist, dass der Patient in den Tagen nach der Behandlung viel trinkt, denn die gelösten Schlackenstoffe müssen unbedingt ausgeschwemmt werden.